Schwachstellen des Gegners bei der Selbstverteidigung

Self Defense Maor - Schwachstellen

SELF DEFENSE MAOR ist eine sehr effektive Selbstverteidigungstechnik, die insbesondere auch von Frauen, Kindern und Personen ohne Vorkenntnisse erlernt werden kann. Das System von SELF DEFENSE MAOR ermöglicht es schwächeren Personen, sich gegen stärkere Angreifer erfolgreich zu behaupten.

Da auch starke Menschen ihre Schwachstellen haben, sollten Verteidigende ihr Hauptaugenmerk auf diese Bereiche richten. Mit gezielten Tritten und Schlägen verschaffen sich Opfer eine gute Ausgangsposition und können den Angriff abwehren bzw. einen bevorstehenden Kampf sogar vermeiden. Die meisten Schwachstellen beim menschlichen Körper befinden sich natürlich im Kopfbereich. Hierzu gehören die Augen, Schläfen, Ohren, der Hals bzw. die Kehle und das Kinn. Ein Schlag auf die Schläfen führt zu Gleichgewichtsstörungen beim Angreifer. Da das Gehirn genau hinter der Schläfe liegt, sind Gewalteinwirkungen hier besonders wirksam. Übelkeit, Brechreiz, Atemnot, Schwindel und Beeinträchtigung der Sehkraft sind häufige Folgen. Die Kinnspitze ist ebenso ein beliebtes Ziel, da in diesem Bereich sehr viele Nerven zusammenlaufen. Ein Treffer führt zur Überdehnung des Nackens, was häufig einen Knockout zur Folge hat.

Ein schneller Fingerstich in die Augen ist äußerst unangenehm. Beeinträchtigte oder dauerhaft behinderte Sehfähigkeit können die Folgen eines starken Angriffs auf die Augen sein. Selbst leichte Schläge gegen die Kehle führen zu Atemnot beim Angreifer. Ein starker Treffer kann den Adamsapfel so schwer eindrücken, dass er die Luftröhre verklemmt. Selbst eine Ohrfeige ist äußerst effektiv. Treffer auf die Ohren beeinträchtigen den Gleichgewichtssinn. Ein Pressschlag mit beiden Händen gegen die Ohren bringt das Trommelfell zum Platzen.

Finger gehören gerade bei Kämpfen zu sehr wichtigen Körperteilen. Diese sind sehr leicht zu packen, zu verdrehen und umzuknicken. Effektive Wirkungstreffer sind auch im Genitalbereich möglich. Genitalien sind ein äußerst empfindlicher Bereich sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Männliche Geschlechtsorgane sind weitaus empfindlicher gegen Schläge und Tritte, da sie größtenteils nicht im Unterleib angelegt sind.